26. Dezember 2016
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Rätselfrage und Jahresabschluß

Hier nun die Rätselfrage:

Was habe ich gekauft und
in dieser Tüte nach Hause
getragen?

Wer fleißig mitgelesen hat,
der weiß es sicher.

Bitte schickt mir eure Lösungs-
Vorschläge an meine private
Mail Adresse oder das Kontakt-
Formular.

Die Gewinnerin darf sich dann
was Genähtes aussuchen.

Zeit habt ihr bis zum 6.Januar 2017.

Nun möchte ich euch danken,
dass ihr meinem Blog und mir
treu geblieben seid.

Viele wissen nicht, was hier alles
so los war, aber nach den Sommer-
ferien musste ich die Reißleine
ziehen, da es mir gesundheitlich
überhaupt nicht gut ging, weshalb,
wieso, warum – das geht niemanden
im Web was an.
Aber ich möchte Euch bitten, schaut mehr
auf Euch, denkt mehr an Euch und lasst
andere denken und machen, was sie wollen.
Ein Dankeschön kommt meistens nicht,
oder eine Einsicht, eine Entschuldigung,
einfach Worte, die alles ganz schnell wieder
gut machen würden. So macht man die
Welt wieder ein bisschen egoistischer, so
kann es nix werden mit einer besseren Welt,
wenn es schon im Kleinen nicht klappt.

Ich danke all denen, die mir zugehört haben,
mir irgendwie was Gutes getan haben, wenn
man nicht weiter wusste, mir auch manchmal
den Weg gezeigt haben, mich einfach nur in
den Arm genommen haben, wenn es weh tat.
Wunden heilen, wenn auch langsam und es tun
sich neue Wege auf, oder man läuft auf alten, ver-
trauten Wegen, was unheimlich guttut.

Dies möchte ich Euch für 2017 mit auf den Weg
geben:

Abschalten.
Sich Zeit lassen.
Die Welt vergessen.
Glücklich sein.

J.A. White


Mein Blog und ich gehen nun in eine
wohlverdiente Pause.

Liebe Grüße
Manu

24. Dezember 2016
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24. Tütchen

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen
ein ruhiges, friedvolles Weihnachtsfest
im Kreise eurer Lieben,
genießt die Stunden miteinander,

habt es lustig!

und das schenke ich Euch:

Gib den Füßen Ruhe,
aber auch dem Herzen.
Aus Nigeria

23. Dezember 2016
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23.Tütchen

Hein

Zum 1.Mal begegnet sind
wir ihm hier, und das war
2015, zwischenzeitlich haben
wir ihn uns wieder und wieder
angeschaut.


Jedes Mal, wenn wir in Sassnitz
waren. Aber sooo richtig gefunkt
hat es im Sommer 2016, als wir
ihn im Winteroutfit sahen.

In ein Badetuch eingehüllt in einem
Korb…der absolute Knaller, der Hein.

Da wir ja unsere Terrasse nun neu
gemacht haben und eine schöne alte
Badewanne diese ziert, wird er im
Sommer nach draußen umziehen und
uns mit sprudelnden Geräuschen
erfreuen.

In etwa so:

So lange es nun aber kalt und feucht
ist, darf er die Wintermonate mit uns
im Wohnbereich verbringen.

Hier gibts noch mehr Heini´s:

Wir haben ihn uns nun zu
Weihnachten gekauft, was soll man
sich sonst auch immer schenken?

22. Dezember 2016
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22.Tütchen

Olivenholzelche

Nun kehren wir noch mal
kurz nach Lübeck zurück.

An einem Stand mit vielen
schönen Sachen aus Oliven-
holz fand ich diese drei Elche
zum Aufhängen.

Beim Aussuchen hab ich etwas
auf die Maserung geachtet.

Nun hängen sie an unsrem

Weihnachtsbaum in Gesell-
schaft vieler anderer schönen
Dinge.

21. Dezember 2016
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21.Tütchen

Zeit für einander

Mit dieser Karte habe ich zu
einem Auszeitfrühstück ein-
geladen.

Es gab einen winterlichen Obst-
Salat, Milchreis mit Weihnachts-
Grütze, Käse und Wurst, Lachs,
Eier, Frauenpowertee und

Quittenkuchen, Kaffee in versch.
Ausführungen.

Unter andrem dafür wurden die
kleinen Marmeladegläser gebraucht.

Die Mädels haben mir auch wieder
Freuden bereitet, mit Süßem, Lese-
Material, Duftkerzen und guter
Mandelgesichtscreme.

Große Freude hatte ich, als ich die
Gläser, den Krug und die Schalen
ausgepackt habe. In die hab ich mich
nämlich verguckt, als ich im Haus
der verstorbenen Mutter meiner
lieben Bekannten war.
Aber irgendwie hab ich später nicht
daran gedacht, aber Doris und nun
dürfen sie bei mir in die Vitrine.

Dieser süßer Geschenkanhänger
hing an dem Gläser-Paket.

Es war ein netter Auszeitmorgen,
der gute 4 Stunden dauerte, alle
hatten Zeit, keiner hat dauernd auf
die Uhr geschaut.

Zeit für sich, für Freundinnen, mit
alten Bekannten, Nachbarn, das ist
wichtig, auch 4 Tage vor Weihnachten.

Ein paar Minuten Auszeit
mitten im Alltag
können mehr beleben
als eine Reihe freier Tage.

I.Koller aus Atempausen,
welche ich heute geschenkt
bekam.

20. Dezember 2016
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20. Tütchen

Der Frisör meines Vertrauens

Es gibt Einrichtungen die Frau
besucht, da muss es einfach
Stimmen zwischen uns beiden.

Dazu gehören bei mir Ärzte,
Zahnarzt und Fußpflege und
auch der Frisör.

Ich bin froh, die beiden gefunden
zu haben, Mutter (Alex) und
Tochter (Vanessa), was zusammen
gewürfelt „Valex“ ergibt.

Hier stimmt alles für mich, was
zum Wohlfühlen beiträgt,
die Einrichtung, die Pflegemittel,
der Kaffee und die Mädels.

Und zu Weihnachten gab es dann
auch noch ein Gläschen Mango-Vanille-
Marmelade, die war oberlecker.

Braucht ihr auch so Personen des
Vertrauens?

19. Dezember 2016
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19. Türchen

Eine „leise“ Handtasche

Alle meine Handtaschen sind
ziemlich laut in der Handhabung.

Ich lieb sie alle, aber sie lassen
sich nur mit Klettverschluss
öffnen und schließen.

Je nach dem, WO Frau sich gerade
befindet, ist man bemüht sie leise
zu öffnen..ohne ratsch.

Und wie der Zufall es wollte, zeigte
mir meine Kollegin eine von ihr genähte
Tasche, sie ist da nämlich TOPP drin.

Somit habe ich mich gleich in diese
Tasche verliebt und besonders der Innen-
stoff gefiel mit recht gut und so
gab ich sie in Auftrag und bin nun
stolze Besitzerin einer
„leisen“ Tasche zu verschließen mit
Reißverschluss.

 

18. Dezember 2016
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18. Tütchen

Vogelweihnacht und endlich
auch eine weihnachtliche Terrasse

Diese Riesenlaterne habe ich
mir diese Woche geleistet, sie
war auch schon runtergesetzt.


Noch schnell eine große Kerze
und rote Kugeln mitgenommen,
Moos hatte ich noch und los
ging es mit ausschmücken.

Auch meine Lieblings-Leiter
wurde weihnachtlich um dekoriert.

Hier noch ein paar Hingucker:

Auch die Vögel sollen zum
Weihnachtsessen eingeladen werden.

Besonders gut gefielen mir die
Vogelfutter Herzen.

Ich wünsch Euch einen schönen
4. Advent!

17. Dezember 2016
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17.Tütchen

Geschichten aus der Waschküche

Seit Tagen bemerkten die Mit-
arbeiterinnen dieses Betriebes,


dass in ihrer Waschküche einiges
merkwürdig erschien.

Der Grund war Ratzekahl, eine
Leseratte, die liebend gerne
Krimis las, aber immer nur Bücher
lesen – da muss es doch noch
mehr geben in einem Rattenleben.

Eine Mitarbeiterin nahm sich immer
Cookies mit zum Wäsche plätten und
nun sah Ratzekahl die Gunst der Stunde
und wollte unbedingt diese Cookies.

Er streckte sich so gut er konnte und
als er fast aus dem Buch draußen war,
blieb der Rattenschwanz im Buch stecken!

Aber er kam an die Cookies und so fraß
Ratzekahl ratzekahl die ganze Schüssel
leer.

Dann sah er die Mangel und wollte sie
sich mal näher anschauen.

Die Mitarbeiterin mangelte gerade
die Bettwäsche und schwupps –


rollte Ratzekahl mit samt dem Kissen-
bezug durch die Mangel.

Ziemlich geplättet landete er zwischen
zwei Kissenbezügen und wurde in den
Wäscheschrank gelegt.

Oh mein Gott, mein Ende ist nah,
dachte Ratzekahl und überlegte, wie
er nun wieder aus diesem Schrank raus
kam, lieber wollte er einfach nur lesen.

Die Welt da draußen war ihm zu gefährlich,
die Mangel zu heiß…

die Mitarbeiterin wunderte sich, warum
das Buch auf dem Tisch lag und legte es
kopfschüttelnd und wohl auch etwas
neben der Kappe in den Wäscheschrank.

Ratzekahl hatte die Sache natürlich
beobachtet und nutzte die Gunst der
Stunde, um schnell wieder ins Buch
zu schlüpfen.


Er wusste nun, er war eben zu einer
Leseratte geboren.

Was er aber nicht wusste war, dass
die Mitarbeiterin der Waschküche
schon wieder 2 Leseratten gehäkelt
hatte.

So kam es, dass am Tag danach, als
die Mitarbeiter-Kekse wieder in der
Waschküche standen, noch zwei Ratten
mit knabberten.
Nun war es Ratzekahl nie mehr lang-
weilig, denn mit Ratzfatz und Ratzeputz
konnte man eine Menge Sachen an-
stellen und die Kekse sind nun immer
ratzeputz aufgefressen…..

 

Diese süßen Leseratten hat meine
Kollegin Irmi gehäkelt und ich durfte
ein Fotoshooting mit Ratzekahl machen.
Die Namen sind frei erfunden.
Danke, liebe Irmi für meinen Samstags-
beitrag, an dem wir viel Spaß hatten.

16. Dezember 2016
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16. Tütchen

Die Neue

Da meine alte Nähmaschine nun
wieder angefangen hat, Zicken zu
machen und der automatische
Einfädler als erstes versagte,
machte GG dem Elend ein Ende.

Er hat mir eine neue gekauft,
im Prinzip die Gleiche mit einigen
Funktionen mehr. Sie war gott-
seidank innerhalb weniger Tage
hier, denn ich hatte noch Aufträge
liegen, die nun fertig sein müssen.

Diese Leseknochen durfte sie
nähen und es lief wie am Schnürchen.

Jetzt macht es wieder Spaß!